Kostenlose Studie

Haltung zeigen: Kommunikation in hochpolitischen Zeiten 

Was Marketer wissen sollten

Inhalt:

1

Jetzt kostenlos herunterladen!

An wen richtet sich dieses Download-Angebot:

Das Angebot, eine Studie herunterladen zu können, richtet sich an potenzielle Geschäftspartner in bestimmten Branchen sowie in ausgewählten beruflichen Funktionen. Deshalb erheben wir über die E-Mail-Adresse hinaus einige notwendige Informationen, damit eine gezielte Kontaktaufnahme mit Ihnen erfolgen kann. So unterscheiden wir unter anderem zwischen großen, mittleren und kleinen Unternehmen, sowie nach der Hierarchie-Ebene im Unternehmen.

Welche Daten werden durch die EBNER MEDIA GROUP GmbH & Co KG verarbeitet:

Die EBNER MEDIA GROUP speichert und verarbeitet die im Formular angegebenen Daten, den Zeitpunkt der Erfassung, Teile der IP-Adresse (v.a. um Missbrauch unserer Services auszuschließen). Die Speicherung und Verarbeitung dient lediglich dem Zweck, zielgerichtet mit Ihnen kommunizieren zu können. Die Daten werden nicht ohne Ihr ausdrückliches Einverständnis an Dritte weiter gegeben.

Ich nehme zur Kenntnis, dass ich nach Download der Studie an meine angegebene E-Mail-Adresse über die Waren/Dienstleistungen von Hotwire informiert werden kann.  
Ich habe die Hinweise zum 
Datenschutz gelesen und willige in die Erhebung, Verarbeitung, Nutzung und Weitergabe meiner im Formular angegebenen Daten wie in der Datenschutzerklärung   ein.
Meine Einwilligung kann ich später jederzeit widerrufen (per E-Mail an 
widerruf@ebnermedia.de an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten oder über den Link am Ende der Informations-E-Mails), ohne dass dabei andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen. Die Verarbeitung der Daten erfolgt entsprechend der Datenschutzerklärung .

 
 

Dürfen sich Unternehmen einmischen? Dürfen CEOs Haltung zeigen? Wie weltfremd sind doch diese Fragen. Unternehmen gestalten Gesellschaften mit, sollen das aber nur im Stillen tun? CEOs sind Vorbilder, müssen aber einen Maulkorb tragen? Zweimal deutlich: Nein. Warum halten sich Akteure also trotzdem zurück?

Wer öffentlich Position zu spannungsgeladenen Themen beziehen möchte, muss das sehr gut vorbereiten. Werte – eigene und Unternehmenswerte – geben die Richtung vor. Wer sie gut in Unternehmen verankert hat, nimmt die Belegschaft leichter mit. Auch gilt: Keine Kampagne ohne Krisen(kommunikations)plan. Gegenreaktionen lassen fast nie auf sich warten und können heftig ausfallen.

Klingt riskant? Nach viel Arbeit? Ist es, beides. Nur: Wer keine Haltung zeigen will, drückt auch damit eine Haltung aus. Ein Schweigen zu Klimawandel, Gleichstellung, Rechtsruck kann ein sehr lautes Schweigen sein. Oft erzwingen es die Umstände auch im Geschäftsleben, eine Position einzunehmen. Eine Konferenz besuchen, obwohl Le Pen dort eine Keynote halten soll? Oder das eigene Fernbleiben androhen und damit eine Ausladung erreichen (wie beim Web Summit geschehen)?

„We must take sides“, fordert Elie Wiesel, und ich folge dieser Devise. Kaum eine Entwicklung treibt mich mehr um, als der aktuelle Rechtsruck in Deutschland. Wir machen viele Fehler, laden die führenden Volksverhetzer in Talkshows ein und geben ihnen Kolumnen in Tageszeitungen, statt sie von den Debatten auszuschließen und ihren Mitläufern zu signalisieren: Das ist nicht in Ordnung. Jede Stimme gegen menschenverachtende Strömungen ist ein starkes Signal.

Dieser Bericht soll vielen Entscheidern Mut machen, sich gut vorbereitet in diese und andere gesellschaftsprägende Debatten einzumischen. 

 



Fix the following errors:
Hide